London, 2. März 2009

Ein Wort, welches mein Cousin während seines Aufenthalts in London erhielt:

„So spricht der HERR, der Gott Israels, der Gott der ganzen Erde, der den Himmel, die Erde und was darauf ist geschaffen hat:

‘Ich habe gesehen was du tust, Großbritannien und ich habe es zur Kenntnis genommen, was in deinem Land geschehen ist. Oh Großbritannien, mein Schwert ist über dir und es wird um sich fressen. Zum Gericht bin ich gekommen, da du meine Gnade mit Füßen getreten hast. Jetzt ist die Zeit der Rache um dir zu vergelten, denn ich bin es leid mir all die Greuel anzusehen, die du schamlos begehst.

Oh England, du warst die Krone der Heidenvölker und es hat dir noch nicht gereicht, dass ich dich in der Vergangenheit demütigte, doch du hast deinen Stolz behalten und dich nicht gedemütigt.

Oh England, oh Großbritannien, deine Größe ist dahin und Schande wirst du ernten, ja deine Herrlichkeit ist von dir genommen und ebenso dein Wohlstand. Du wirst es mit deinen eigenen Augen sehen, denn ich habe deine Herrlichkeit von dir genommen, weil du meine Herrlichkeit mit deinen Götzen und denen anderer Götter vertauscht hast. England ich habe dich in die Hand des Feindes gegeben, weil du nicht hören wolltest, als ich zu dir rief.

Und euch falschen Propheten, die ihr euch selbst bereichert habt und mein Volk in die Irre führtet. Euch dir ihr Ehre von Menschen genommen und geliebt habt anstatt von mir. Euch, die ihr gegen meine Warnungen Frieden verkündigt habt, um das Volk zu verführen werde ich in die Hand des Feindes geben, damit ihr erkennt, dass ich der HERR bin.

Ich habe meinen Frieden von diesem Land genommen und ich vertreibe mein Volk Israel aus England. Denn sie sind fett geworden und wollen nicht in das Land ihrer Väter. Darum kommt ein Wind gegen das Volk Israel in diesem Land und viele werden in das Land Israels, welches ich ihnen versprochen habe zurückkehren. Mein Volk in England ist korupt und es sind nur wenige, die in meinen Wegen gehen.’”

Deutschland, 29. April 2008

Über Europa (Großbritannien und  Frankreich):

“London and Britain, Europe and France, Paris, the big cities, the coast and the dry land. High and Loftiness will brought low. Shaking, trail and tribulations. War and not peace, mourning and not rejoicing because the sin of the cites is great.”

Übersetzung:

„London und Großbritannien, Europa und Frankreich, Paris, die großen Städte, die Küste und das trockene Land: Alles Hohe und Erhabene wird erniedrigt – Erschütterung, Test und Trübsal – Krieg und nicht Friede – Klage anstatt Freudenrufe, denn die Sünde der Städte ist gross.“

Deutschland, Februar 2008

Wort über Europa (GB und Frankreich):

“Thus says the Lord, ‘I will allow your enemies to raise against you. Those who are faithful will stand, those who not, will perish. My anger is poured out over Europe, my cup is poured out over France. I will come to London like a thunder in ways you don’t know, ways you don’t understand even though my word testifies (them). Do not believe those who say, ‘Peace, Peace!’ There will be no peace, there will be war.’”

Übersetzung:

„So spricht der HERR: ‘Ich erlaube, dass deine Feinde sich gegen dich erheben. Jene die treu sind werden stehen bleiben, jene, die es nicht sind, werden untergehen. Mein Zorn ist ausgegossen über Europa, mein Kelch ausgegossen über Frankreich. Ich werde nach London kommen wie ein Donner in einer Art, die ihr nicht kennt, auf eine Art die ihr nicht versteht, obwohl mein Wort sie bezeugt. Glaubt nicht denen, die sagen: ‘Friede, Friede!’ Es wird keinen Frieden, sondern Krieg geben.’“


Deutschland, 13. Februar 2008

Auf der Zugfahrt von Berlin nach Halle kam dieses Wort zu mir:

“Thus says the Lord, the God of Israel, ‘I will come and visit this city.’” ( London)

Übersetzung:

„So spricht der HERR, der Gott Israels: ‘Ich werde kommen und diese Stadt heimsuchen.’“


London, 17. Januar 2008

“This is what the Lord says, ‘Go into all the world and preach the Gospel to all the people because the nations are starving, because the nations are starving. They run around and look for a word but they can’t find it. They are hungry, they are dry. This is the time of restoration, that I rise up my people, true prophets that speak my word.’”

Übersetzung:

„Dies ist was der HERR sagt: ‘Geht in die ganze Welt und predigt das Evangelium allen Völkern, denn die Nationen sind am verhungern, denn die Nationen sind am verhungern. Sie rennen umher auf der Suche nach einem Wort, doch können keines finden. Sie sind hungrig, ja sie sind vertrocknet. Nun ist die Zeit der Wiederherstellung, dass ich aufrichte mein Volk, wahre Propheten, welche mein Wort sprechen.’“


Jerusalem, 21. März 2006

über Deutschland

Ich sah in einem Gesicht wie ein Pflug durch einen trockenen, harten und mit Steinen übersäten Erdboden gezogen wurde. Folgende Worte schaute ich:

„Ich pflüge mein Land“ – der Pflug ist blank poliert und scharf und ist die Gerechtigkeit.

Jerusalem, 18. März 2006

Dieses Lied sang ich während einer Gebetszeit:

Der Herr hat seinen Becher ausgegossen über Frankreich – Der König liegt am Boden, wird vom Bürgertum gedrückt.   Der Herr hat seinen Becher ausgegossen über Frankreich – Alle Ordnung bricht zusammen, nichts bleibt wie es ist.    Ile – de – France ist ausgegossen über Paris – Der Eifelturm wird fallen, Ich hol’ mein Volk zurück.

Drei Rezepte

Viele sagen bevor der Antichrist auftaucht, oder kurz nach seinem Erscheinen, würde die Gemeinde entrückt. Andere sagen nach der ersten Hälfte einer Trübsalzeit von sieben Jahren würde die Gemeinde entrückt. Und wieder Andere sagen kurz nach dieser Trübsal werden wir, also die Gemeinde, entrückt. Alle sagen  sie berufen sich nur auf die Bibel und auf nichts anderes als nur auf die Bibel. Sie haben sich dabei bis aufs Messer gestritten, mit Bibelversen erschlagen und wollten nicht mehr Freunde sein. Alle drei im Detail betrachtet, lassen eine Überbetonung gewisser Schriftstellen erkennen. Man legte besonders hohen Wert auf bestimmte Verse, zitierte sie so oft als bestünde die Bibel nur aus diesen Versen um belegen zu können was man glaubte, wofür man stritt und es sich zu kämpfen lohnt. Das biblische Prinzip, erläutert in Hesekiel Kapitel drei, zeigt uns jedoch, dass es genau umgekehrt ist.

Wir müssen das Wort essen. Es geht nicht darum zu kochen, und schon gar nicht selbst, sondern zu essen was auf den Tisch kommt- Dinge, die Gott gekocht hat. „Iss, was du findest!“, sagt Er zum Propheten. Gott sagte nicht: „Bereite dir ein Mahl aus den Zutaten, die ich dir gebe!“ Nein. Er sagte: „Iss, was ich dir gebe – das Gericht, welches ich für dich bereits gekocht habe!“

Egal, ich koche trotzdem selber!

Man nehme die Visionen einer gewissen Margaret McDonald* aus Schottland, mische sie gekonnt mit 1. Thessalonicher 4, 16, unterstreiche sie mit einer sanften Note aus Johannes 14, 2-3 und schmecke sie mit Darby’s und Scofield’s Bibelkommentaren ab, und man erhält ein Gericht, dass gut aussieht, ebenso duftet, allerdings das Potenzial enthält einen nach dem Verzehr den Magen ordentlich zu verderben. Schlechte Speise tut auf Dauer nicht gut. Wer schwere Dinge heben will, muss gut essen. Ein Bauarbeiter, der zehn bis zwölf Stunden am Tag auf den Bau schuftet, kann sich nicht von Hühnerbrühe ernähren. Er braucht Fleisch!

Ich mag kein Leid und wünsche schon gar nicht Brüdern und Schwestern etwas schlechtes, doch nichts ist in diesen Tagen ist fataler als falsche Hoffnung. Eine Hoffnung ist nur dann eine Göttliche, wenn das Erhoffte tatsächlich eintrifft. Es lohnt sich immer auf Gott zu hoffen, denn Er enttäuscht einen nicht.

„Iss, was Du findest!“

Was gibt es denn zu essen? Ist die Entrückung etwa falsch? Nein. Menschen haben nur etwas Eigenes gekocht. Sie hatten nicht genug und haben mit ein paar Zutaten das Ganze ein weinig abgeschmeckt. Oftmals zuviel, sodass ein vollkommen anderes Gericht entstand. Es ist wirklich erstaunlich, was ein wenig Hefe anrichten kann.

Erster Thessalonicher 4: Ich schlage vor von Vers 14 zulesen. Der Zusammenhang wird dadurch etwas klarer. Auch sollte man keine Pause zwischen Kapitel vier und fünf machen, da noch mehr auf der Speisekarte steht. Vergesst doch nicht immer die Hälfte!

Es geht in diesen Versen um die Wiederkunft, das ist die ‚Parusia’ unseres Herrn – seine Ankunft sozusagen. Wenn er kommt, so enthüllt uns der Vers, dann muss er herabkommen. Wie wir alle wissen ist Jesus nicht hier, oder? Er ist im Himmel. Um vom Himmel auf die Erde zu kommen tut er was? Er kommt herab.

Im Laufe der Zeit ist schon vieles herabgekommen. So kam der Heilige Geist auf Jesus herab als er aus dem Wasser stieg. Auch fällt Regen bekanntlich von oben nach unten. Dabei erreicht er die Erde, ein Hausdach oder trifft vielleicht einen Kopf. Jesu Leib wurde vom Kreuz herabgenommen. Vorher jedoch forderten alle Zweifler und Ungläubigen von ihm herabzukommen. Auch Engel können herabkommen, wie zum Beispiel bei seiner Auferstehung. Wären da noch die Berge zu erwähnen, von denen man bekanntlich herabsteigt nachdem man hinaufgestiegen ist, um hier eindeutig zu zeigen: Jesus kommt in 1.Thessalonicher 4, 16 auf die Erde – herab*.

Und was ist mit uns? Um das genauer zu klären benötigen wir eine zweite Zutat. Wir sollten 1. Korinther 15 kosten und werden schmecken, dass wenn Jesus kommt, nicht nur die Toten auferstehen, sondern wir, wenn wir zu diesem Zeitpunkt noch lebendig sind, werden verwandelt werden. Doch nicht die Reihenfolge vergessen: erst die Toten und danach die Lebenden. Und dann? Dann werden wir (alle zusammen) entrückt, d.h. Jesus entgegen ‚gerückt’ und werden Ihn dabei in der Luft treffen. Hast du dich schon einmal gefragt warum das so ist?Viele verstehen das nicht?

Wenn du wüsstest, dass jemand den du erwartest auf den Weg zu dir ist, du die Person zudem sehr liebst und man dir nun sagt sie komme gerade deine Straße entlang – würdest du dann nicht aus deinem Haus kommen um ihr zu begegnen?

Als man hörte, Jesus kommt nach Jerusalem, warteten die Menschen nicht bis er die Tore durchschreiten würde. Nein. Sie liefen Ihm entgegen und gingen anschließend mit ihm zusammen in die Stadt hinein. Da Jesus diesmal nicht gelaufen kommt, bzw. nicht auf einem Esel reitet, sondern wie wir geklärt hatten, vom Himmel herabkommt (mit einem Pferd), so erscheint es angebracht, dass wir ihn stattdessen in der Luft begegnen. Es gibt dabei nur ein Problem: Wer kann sich aus eigener Kraft in den Himmel bewegen? Außerdem muss man doch angemessen gekleidet sein, wenn man einen König trifft. Wenn dich die Queen von England zum Tee einlädt, würdest du bestimmt nicht mit Jeans, T-Shirt und Turnschuhen kommen. Dennoch, hast du einen Anzug, ein Hemd und Schuhe die gut genug für eine Audienz bei dem König aller Könige wären? Wenn du die Kleider nicht hast, dann hat Er sie. In diesem Fall machen Kleider tatsächlich Leute. Er hat uns seine Gerechtigkeit gegeben! Nur dieses Gewand entspricht den Ansprüchen dieser Art von Treffen. Es versteht sich sicher von selbst, dass man sich während einer Audienz nicht umziehen kann. Es ist ohnehin unmöglich sich diese Art Gewand selbst anzulegen und aus diesem und noch anderen Gründen, hat es Gott selbst in die Hand genommen und ist am Kreuz unseren Tot gestorben damit wir mit seiner Gerechtigkeit gerecht sind. Er sendet sogar seine Engel, die uns dienen und von den vier Himmelsrichtungen sammeln werden, wenn Jesus kommt. Wer dann nicht auf der Gästeliste steht, kann leider nicht mitkommen. Einer von Zweien wird dann auf dem Feld zurückbleiben. Ein Anderer von Zweien wird am Mühlstein zurückbleiben. Und wieder Einer von Zweien bleibt im Bett zurück, wenn der Herr kommt und seine Diener zu sich versammelt.

Der Nachtisch

Jesus beschreibt die Zeit, die seinem Kommen unmittelbar vorausgeht mit den Tagen Noahs oder den Tagen Lots. Wenn du dir diese Zeit im Alten Testament anschaust und sie mit der heutigen vergleichst, stellst du sicher erschreckende Parallelen fest. Der Tag selbst, an dem Jesus wiederkommt, so sagt er und die Apostel, wird wie ein Dieb in der Nacht kommen. Für wen wird dieser Tag wie ein Dieb in der Nacht sein? Wie sagte ich? Vergiss nicht Kapitel fünf aus 1.Thessalonicher zu lesen! Die Bibel ist von Gott, jedoch nicht zwingend die Kapiteleinteilungen.

Guten Appetit

Zutaten:

Matthäus 24ff

Lukas 17ff

Markus 13ff

Apostelgeschichte 1, 9ff

1. Thessalonicher 4, 14ff-5, 1ff

2. Thessalonicher 2

1. Korinther 15, 51ff

Offenbarung 19, 11ff; 20, 5ff

*[Um 1830 hatte Margaret McDonald Vision(en), die aus ungeklärten Gründen später viele dazu veranlassten zu glauben John Darby hätte seine Theorie über die Entrückung vor der Trübsalzeit von ihr. Soweit ich informiert bin lassen die prophetischen Erlebnisse von Margaret McDonald diese Schlussfolgerung nicht zu. Die Erwähnung im ersten Teil des Eintrages spielt jediglich auf die fatale Mischung von Bibel, Erlebnissen und menschlichem Halbwissen an.]

*[In allen erwähnten Schriftstellen wird das griechische Wort καταβαινω katabah'ino (Strong #G2597) verwendet.]

Ich habe gerade einen Beitrag in Frontal 21 auf ZDF über Christen gesehen. Es ist wirklich interessant so deutlich zu sehen wie die Welt Christen sieht, die Jesus mit Hingabe folgen und bereit sind für Ihn das Leben hinzulegen, weil er das gleiche für sie tat und dafür mit Terroristen, Selbstmordattentätern und verblendeten Spinnern gleichgesetzt werden. Natürlich, es ist im Prinzip genau, was die Bibel uns zeigt, oder? Es wird nochmals klar, dass wir in einer Zeit leben, in der die Linien immer deutlicher gezogen werden bzw. erkennbar werden. Die Spreu trennt sich vom Weizen und all jene, die wirklich zu Jesus gehören, sowie die, die Ihn ablehnen, werden mehr und mehr erkannt werden. Es ist wichtig zu wissen, ob man im Boot ist oder nicht, auf welchem Weg man geht und ob die Prioritäten im Leben richtig gesetzt sind. Es ist an der Zeit sich zu entscheiden und einen klaren Standpunkt zu beziehen. Was geschieht, wenn Du niemals an der Arbeit oder in der Öffentlichkeit mit jemanden über Jesus gesprochen hast, weil es gerade nicht dran war und unangebracht erschien, Du nun aber von jemanden, der Jesus nicht kennt und auch nicht kennenlernen will, konfrontiert wirst? In Zukunft wird sich vielen Christen, besonders im westlichen Teil der Welt, die Frage aufzwängen wie weit ich mit meinem Jesus bereit bin zu gehen.

Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr! Fürchtet aber nicht ihre Furcht, noch seid bestürzt, sondern heiliget Christus, den Herrn, in euren Herzen. Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Furcht; indem ihr ein gutes Gewissen habt, auf dass, worin sie wider euch als Übeltäter reden, die zu Schanden werden, welche euren guten Wandel in Christo verleumden.          1. Petrus 3, 14-16

Gott segne Euch!

Ein Jude starb für Dich!

„Hat Gott etwa sein Volk [die Juden] verstoßen?“

„Das sei ferne!“ Römer 11, 1

„Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird der HERR zum zweiten Male seine Hand ausstrecken, um den Überrest seines Volkes, der übrigbleiben wird, loszukaufen aus Assyrien und aus Ägypten und aus Pathros und aus Äthiopien und aus Elam und aus Sinear und aus Hamath und aus den Inseln des Meeres. Und er wird den Nationen ein Banner aufrichten und die Vertriebenen Israels zusammenbringen, und die Zerstreuten Judas wird er sammeln von den vier Enden der Erde.“ Jesaja 11, 11-12

Gott hat sein Volk – die Juden – keineswegs verstoßen, noch hat er sie vergessen. Er sammelt sie von den vier Enden der Erde und bringt sie zurück in das Land, welches er ihnen verheißen hat.

„Darum siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da man nicht mehr sagen wird: So wahr der HERR lebt, der die Kinder Israel aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat! – sondern: So wahr der HERR lebt, der die Nachkommen des Hauses Israel heraufgeführt und sie gebracht hat aus dem Lande des Nordens und aus all den Ländern, wohin ich sie vertrieben hatte! Und sie sollen in ihrem Lande wohnen.“ Jeremia 23, 7-8

Der HERR baut Zion und erscheint in seiner Herrlichkeit! Psalm 102, 17

DU lebst in dieser Zeit! In der Zeit, in der Gott seine Hand ausgestreckt und den Überrest seines Volkes aus den Nationen holt und nach Israel zurückbringt. Eine Zeit in der Gott in seiner Herrlichkeit erscheint. Eine Zeit der Wiederherstellung und Erlösung seines Volkes. Vielleicht glaubst Du, die Bibel sei kein aktuelles Buch – alteGeschichten oder gar Märchen aus einer Zeit, in der die Mensche an Wunder glauben mussten um sich Unerklärliches zu erklären. Vielleicht glaubst Du, man kann die Bibel nicht wörtlich nehmen, esist eher symbolisch zu verstehen und Vieles wurde ohnehin erst nach den Ereignissen aufgeschrieben und kann somit keine echteVorhersage von zukünftigen Geschehnissen sein.Vielleicht bist Du sogar Christ und glaubst, dass Du nun „Israel“ bist. Wenn Gott nun in der Bibel über Israel spricht, dann meint er damit Dich oder die Kirche.

Seit dem 14. Mai 1948 gibt es offiziell den Staat Israel. An jenem Tag geschah was der Prophet Jesaja prophezeite:

„Wer hat solches gehört, wer hat dergleichen gesehen? Kann ein Land an einem Tage zur Welt gebracht, oder eine Nation mit einem Male geboren werden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren.“ Jesaja 66, 8

Seit dieser Zeit kommen Juden aus über 140 Nationen – aus allen vier Himmelsrichtungen zurück nach Israel. Du kannst selbst die Geschichte studieren wie die Nation an einem Tag geboren wurde. Vielleicht kommen dir Länder wie Elam, Hamath, Sinear und Pathros fremd und unbekannt vor. Wie wär’s mit dem heutigen Iran, Libanon, Syrien und dem Irak? Aus eben diesen Ländern kamen Juden nach Israel. Ebenso aus China, Indien, Europa, den USA undSüdamerika. Es geschieht genau wie Gott es in seinem Wort sagt! Er ist treu und tut was er beschlossen hat. Die Bibel, sein schriftliches Zeugnis hier auf Erden, ist wahrhaftig und aktueller den je.

„Hört das Wort des HERRN, ihr Nationen, und meldet es auf den fernen Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, wird es wieder sammeln und es hüten wie ein Hirte seine Herde.“ Jeremia 31, 10

Heute, mit diesen Worten, ist es Dir verkündigt. Der, der Israel zerstreut hat, wird es wieder sammeln! Wenn Du Ihm nicht glaubst, dann verfolge die Nachrichten in den Medien. Gott hält sein Wort und führt es aus. Vielleicht denkst Du es erfüllt sich automatisch, weil man es liest und anschließend umsetzt. Das ist richtig. Jene, die Gott lieben tun sein Wort natürlich. Gottes Wort ist jedoch lebendig und viele der Juden, die nach Israel zurückkehrten wussten nur sehr wenig über die Bibel und dass sie in Wirklichkeit die darin stehenden Verheißungen erfüllen. Andere sind gekommen, weil sie gläubig waren und die Zeichen der Zeit erkannten. Egal wie, keines der Worte Gottes fällt zu Boden. Er ist treu und führt sein Wort aus, ob Du es glaubst oder nicht und ob Du es willst oder nicht. Du wirst erleben wie Gott in den nächsten Jahren sein Volk weiter aus Europa, besonders aus Frankreich und Großbritannien, aus denUSA und Kanada, Russland, der Ukraine und weiteren Ländern, in denen Juden leben, zurück nach Israel bringt. Du wirst sehen wie sich die Menschen dagegen sträuben werden. Du wirst Zeuge von heftigen Auseinandersetzungen im Nahen Osten, Europa und den USA werden. Du wirst Zeuge eines scheiternden menschlichen Friedens werden, den EU und UNO durch ihre Politik erreichen wollen. Gottes Plan für Frieden ist anders. Gottes Wege sind nichtmenschliche Wege. Seine Antwort für Israel und den Nahen Osten, für alle anderen Nationen, für Dich und alle Menschen ist: JESUS CHRISTUS, sein Sohn, der König der Juden und der König aller Könige. Ihn hat Gott gesandt und die Welt durch seinen Tod am Holz (Kreuz) mit sich selbst versöhnt. Er ließ sein Leben für seine Brüder und alle Menschen und deckte durch sein Blut ihre Vergehen und ihre Fehltritte zu. Er ist dabei wiederzukommen. Zuvor jedoch stellt er sein Volk wieder her, dass seit fast 2000 Jahren quer über die Erde verstreut gelebt hat.

Was Du hier liest und durch die Ereignisse der nächsten Jahre erleben wirst, soll dir ein Zeichen sein! Ein Zeichen, dass Gott und sein Wort, die Bibel, wahrhaftig ist.Ein Zeichen, dass Jesus, sein Sohn, bald wieder kommt. Ein Zeichen, dass Er sich an seinem Volk, den JUDEN verherrlicht und sie nicht verstoßen hat. Ein Zeichen, dass Du ebenso von Gott angenommen und geliebt bist. Er bietet dir sein Gnadengeschenk an: Du kannst durch seinen Sohn mit Ihm versöhnt sein und Gott alsVater kennen lernen. Er, Yeschua, ein Jude, starb für Dich! Er hat den Preis, den deine Sünde kostet bezahlt. Gott hat das gerechte Gericht für all jene Dinge, die dich von Ihm trennen, auf Ihn gelegt und kreuzigen lassen. Den Fluch, der auf dieser Welt und deinem Leben liegt, hat Er auf seinem Haupt getragen. Ja, Er selbst wurde zum Fluch. Deine Sorgen, deine Schwachheiten und Krankheiten hat Er auf sich genommen. Den Schuldschein für deinen Stolz,deinen Egoismus, für deine Lügen, dein Selbstmitleid, deine Wut und deinen Groll, hat Er ans Holz geheftet und bezahlt. Durch denGlauben an Jesus Christus sieht Er dich als gerecht und Du hast Gnade in seinen Augen gefunden. Gott hat einen Plan mit Dir und deinem Leben. Du bist kein Zufallsprodukt und lebst nicht zufällig in dieser so wichtigen Zeit, in der Du die Bibel wie die Zeitung lesen könntest. Eine Zeit, in der sich die Ereignisse, die sich um das Wiederkommen Jesu drehen vor deinen Augen erfüllen. Du lebst in einer Zeit der Gnade und der Wiederherstellung, in der Du dich entscheiden kannst wem Du nachfolgst. Gott zwingt dich nicht. Sein Wort ist Wahrheit und erfüllt sich. Tu Buße!, d.h. entscheide Dich von den Lügen, die Du über Gott, diese Welt und Dich selbst glaubst abzukehren und deine Gesinnung zu verändern, um soJesus Christus nachzufolgen. Der Grund warum Du Ihn nicht kennst, ist, weil Du in die falsche Richtung gehst. Buße, ist jene Entscheidung, die Richtung zu wechseln. Dreh’ Dich um!

„Tu Buße, und lass dich taufen auf den Namen Jesus Christus zur Vergebung deiner Sünden; so wirst Du die Gabe des heiligen Geistes empfangen.“ – aus Apostelgeschichte 2, 38

„Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Johannes 8, 12

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