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London, 2. März 2009
Ein Wort, welches mein Cousin während seines Aufenthalts in London erhielt:
„So spricht der HERR, der Gott Israels, der Gott der ganzen Erde, der den Himmel, die Erde und was darauf ist geschaffen hat:
‘Ich habe gesehen was du tust, Großbritannien und ich habe es zur Kenntnis genommen, was in deinem Land geschehen ist. Oh Großbritannien, mein Schwert ist über dir und es wird um sich fressen. Zum Gericht bin ich gekommen, da du meine Gnade mit Füßen getreten hast. Jetzt ist die Zeit der Rache um dir zu vergelten, denn ich bin es leid mir all die Greuel anzusehen, die du schamlos begehst.
Oh England, du warst die Krone der Heidenvölker und es hat dir noch nicht gereicht, dass ich dich in der Vergangenheit demütigte, doch du hast deinen Stolz behalten und dich nicht gedemütigt.
Oh England, oh Großbritannien, deine Größe ist dahin und Schande wirst du ernten, ja deine Herrlichkeit ist von dir genommen und ebenso dein Wohlstand. Du wirst es mit deinen eigenen Augen sehen, denn ich habe deine Herrlichkeit von dir genommen, weil du meine Herrlichkeit mit deinen Götzen und denen anderer Götter vertauscht hast. England ich habe dich in die Hand des Feindes gegeben, weil du nicht hören wolltest, als ich zu dir rief.
Und euch falschen Propheten, die ihr euch selbst bereichert habt und mein Volk in die Irre führtet. Euch dir ihr Ehre von Menschen genommen und geliebt habt anstatt von mir. Euch, die ihr gegen meine Warnungen Frieden verkündigt habt, um das Volk zu verführen werde ich in die Hand des Feindes geben, damit ihr erkennt, dass ich der HERR bin.
Ich habe meinen Frieden von diesem Land genommen und ich vertreibe mein Volk Israel aus England. Denn sie sind fett geworden und wollen nicht in das Land ihrer Väter. Darum kommt ein Wind gegen das Volk Israel in diesem Land und viele werden in das Land Israels, welches ich ihnen versprochen habe zurückkehren. Mein Volk in England ist korupt und es sind nur wenige, die in meinen Wegen gehen.’”
Deutschland, 29. April 2008
Über Europa (Großbritannien und Frankreich):
London und Großbritannien, Europa und Frankreich, Paris, die großen Städte, die Küste und das trockene Land: Alles Hohe und Erhabene wird erniedrigt – Erschütterung, Test und Trübsal – Krieg und nicht Friede – Klage anstatt Freudenrufe, denn die Sünde der Städte ist groß.
Deutschland, Februar 2008
Wort über Europa (GB und Frankreich):
So spricht der HERR: Ich erlaube, dass deine Feinde sich gegen dich erheben. Jene die treu sind werden stehen bleiben, jene, die es nicht sind, werden untergehen. Mein Zorn ist ausgegossen über Europa, mein Kelch ausgegossen über Frankreich. Ich werde nach London kommen wie ein Donner in einer Art, die ihr nicht kennt, auf eine Art die ihr nicht versteht, obwohl mein Wort sie bezeugt. Glaubt nicht denen, die sagen: Friede, Friede! Es wird keinen Frieden, sondern Krieg geben.
Deutschland, 13. Februar 2008
Auf der Zugfahrt von Berlin nach Halle kam dieses Wort zu mir:
So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich werde kommen und diese Stadt heimsuchen.
London, 17. Januar 2008
Dies ist was der HERR sagt: Geht in die ganze Welt und predigt das Evangelium allen Völkern, denn die Nationen sind am verhungern, denn die Nationen sind am verhungern. Sie rennen umher auf der Suche nach einem Wort, doch können keines finden. Sie sind hungrig, ja sie sind vertrocknet. Nun ist die Zeit der Wiederherstellung, dass ich aufrichte mein Volk, wahre Propheten, welche mein Wort sprechen.
Jerusalem, 21. März 2006
über Deutschland
Ich sah in einem Gesicht wie ein Pflug durch einen trockenen, harten und mit Steinen übersäten Erdboden gezogen wurde. Folgende Worte schaute ich:
„Ich pflüge mein Land“ – der Pflug ist blank poliert und scharf und ist die Gerechtigkeit.
Jerusalem, 18. März 2006
Dieses Lied sang ich während einer Gebetszeit:
Der Herr hat seinen Becher ausgegossen über Frankreich – Der König liegt am Boden, wird vom Bürgertum gedrückt. Der Herr hat seinen Becher ausgegossen über Frankreich – Alle Ordnung bricht zusammen, nichts bleibt wie es ist. Ile – de – France ist ausgegossen über Paris – Der Eifelturm wird fallen, Ich hol’ mein Volk zurück.
Ich habe gerade einen Beitrag in Frontal 21 auf ZDF über Christen gesehen. Es ist wirklich interessant so deutlich zu sehen wie die Welt Christen sieht, die Jesus mit Hingabe folgen und bereit sind für Ihn das Leben hinzulegen, weil er das gleiche für sie tat und dafür mit Terroristen, Selbstmordattentätern und verblendeten Spinnern gleichgesetzt werden. Natürlich, es ist im Prinzip genau, was die Bibel uns zeigt, oder? Es wird nochmals klar, dass wir in einer Zeit leben, in der die Linien immer deutlicher gezogen werden bzw. erkennbar werden. Die Spreu trennt sich vom Weizen und all jene, die wirklich zu Jesus gehören, sowie die, die Ihn ablehnen, werden mehr und mehr erkannt werden. Es ist wichtig zu wissen, ob man im Boot ist oder nicht, auf welchem Weg man geht und ob die Prioritäten im Leben richtig gesetzt sind. Es ist an der Zeit sich zu entscheiden und einen klaren Standpunkt zu beziehen. Was geschieht, wenn Du niemals an der Arbeit oder in der Öffentlichkeit mit jemanden über Jesus gesprochen hast, weil es gerade nicht dran war und unangebracht erschien, Du nun aber von jemanden, der Jesus nicht kennt und auch nicht kennenlernen will, konfrontiert wirst? In Zukunft wird sich vielen Christen, besonders im westlichen Teil der Welt, die Frage aufzwängen wie weit ich mit meinem Jesus bereit bin zu gehen.
Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr! Fürchtet aber nicht ihre Furcht, noch seid bestürzt, sondern heiliget Christus, den Herrn, in euren Herzen. Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Furcht; indem ihr ein gutes Gewissen habt, auf dass, worin sie wider euch als Übeltäter reden, die zu Schanden werden, welche euren guten Wandel in Christo verleumden. 1. Petrus 3, 14-16
Gott segne Euch!
Madagaskar
Antananarivo, Januar/ Februar 2007
Auf dem Weg zu einem Gebetstreffen hörte ich folgendes: „Jetzt ist die Zeit, dass ich Madagaskars Kinder aufwecke.“

Türkei
Deutschland, Juni 2007
Ich sah einen Kirschbaum unter blauem Himmel im Sonnenlicht. Er hing voller Früchte und die Blätter bewegten sich im Wind. Plötzlich und unerwartet fielen mit einem Mal alle Kirschen vom Baum. Auf einer jeden Kirsche war ein gelber Halbmond mit Stern abgebildet, so auf der türkischen Flagge.



