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Jerusalem, 21. März 2006
über Deutschland
Ich sah in einem Gesicht wie ein Pflug durch einen trockenen, harten und mit Steinen übersäten Erdboden gezogen wurde. Folgende Worte schaute ich:
„Ich pflüge mein Land“ – der Pflug ist blank poliert und scharf und ist die Gerechtigkeit.
Ich habe gerade einen Beitrag in Frontal 21 auf ZDF über Christen gesehen. Es ist wirklich interessant so deutlich zu sehen wie die Welt Christen sieht, die Jesus mit Hingabe folgen und bereit sind für Ihn das Leben hinzulegen, weil er das gleiche für sie tat und dafür mit Terroristen, Selbstmordattentätern und verblendeten Spinnern gleichgesetzt werden. Natürlich, es ist im Prinzip genau, was die Bibel uns zeigt, oder? Es wird nochmals klar, dass wir in einer Zeit leben, in der die Linien immer deutlicher gezogen werden bzw. erkennbar werden. Die Spreu trennt sich vom Weizen und all jene, die wirklich zu Jesus gehören, sowie die, die Ihn ablehnen, werden mehr und mehr erkannt werden. Es ist wichtig zu wissen, ob man im Boot ist oder nicht, auf welchem Weg man geht und ob die Prioritäten im Leben richtig gesetzt sind. Es ist an der Zeit sich zu entscheiden und einen klaren Standpunkt zu beziehen. Was geschieht, wenn Du niemals an der Arbeit oder in der Öffentlichkeit mit jemanden über Jesus gesprochen hast, weil es gerade nicht dran war und unangebracht erschien, Du nun aber von jemanden, der Jesus nicht kennt und auch nicht kennenlernen will, konfrontiert wirst? In Zukunft wird sich vielen Christen, besonders im westlichen Teil der Welt, die Frage aufzwängen wie weit ich mit meinem Jesus bereit bin zu gehen.
Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr! Fürchtet aber nicht ihre Furcht, noch seid bestürzt, sondern heiliget Christus, den Herrn, in euren Herzen. Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Furcht; indem ihr ein gutes Gewissen habt, auf dass, worin sie wider euch als Übeltäter reden, die zu Schanden werden, welche euren guten Wandel in Christo verleumden. 1. Petrus 3, 14-16
Gott segne Euch!



