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Deutschland, 7. September 2007
Ich betrachtete, die Bilder, die für die bevorstehende Ausstellung über Israel bereitstanden, welche mein Bruder und ich vorbereiteten. Als ich eines der Bilder betrachtete hörte ich: „Ich eifere für Jerusalem.“

So spricht der HERR der Herrscharen: “Ich eifere für Jerusalem und Zion mit großem Eifer”; Sacharia 1, 14
Israel
Deutschland, 30. April 2007
„Ja, der HERR baut Zion wieder und erscheint in seiner Herrlichkeit.“ Psalm 102, 17
Ich lass ein Traktat von Tom Hess über die Vorfälle am 11. September 2001, mit einem Aufruf zu einer Spende, um das Buch Zieh aus mein Volk an eine halbe Million jüdische Haushalte zu versenden. Ich lass: “Aliyah ist nötig um den Weg des Herrn, dem König der Herrlichkeit zu bereiten.“ Als ich den Verweiß auf Psalm 102,17 wahrnahm und lass sprach Gott zu mir: „Dies ist die Zeit in der Du lebst! Jetzt ist die Zeit, dass ich mein Volk rette! Das ist die Zeit Jerusalems!“
Israel
Jerusalem, 2006
In Israel, nach einem Gespräch mit einem Juden mit Namen Hesekiel, seiner Frau und einer Verwandten, betete ich und hörte: „Jetzt ist die Zeit, dass ich mein Volk rette.“ So spricht der Herr: „Jetzt ist die Zeit, dass ich mein Volk rette.“ Wieder und wieder hörte ich es.
Frankreich
Jerusalem, 2006
Im Jerusalem House of Prayer for All Nations, sah ich im Gesicht eine Karte. Es war eine Frankreichkarte und das Bild wanderte von Stadt zu Stadt – Städte, in denen Juden leben: Paris, Strassbourg, Lyon, Nizza, Toulouse und Marseille. In jede Stadt wurde ein roter Pin gedrückt, tief wurde er hineingedrückt. Marseille war die letzte Stadt und dort stach ich mir in den Finger und er blutete.
Auslegung
In Frankreich befindet sich die grösste Jüdische Gemeinde Europas. In allen aufgezählten Städten leben Juden, die meisten in Paris und Marseille. Gott hat einen Plan für Frankreich. In nächster Zeit werden Dinge geschehen, die dazu führen, dass sein Volk diese Städte verlässt. Der rote Pin bedeutet, dass der Plan ist auf bestimmte Zeit und Orte festgelegt, eine besclossene Sache ist und unter allen Umständen ausgeführt werden wird. Der Stich in den Finger bedeutet, dass diese Dinge nicht ohne Widerstand sein werden – besonders nicht in Marseille.



